Von Ärzten geprüft
Jeder Bluttest wird von unseren Ärzten geprüft.
Über 87 Biomarker
Ein breiteres Spektrum als ein Standard-Bluttest.
Ergebnisse, die dich weiterbringen
Klare Resultate innerhalb von 5 Arbeitstagen.
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Mehr als ein Bluttest.
Unser Bluttest misst über 87 Biomarker – ein detaillierterer Blick auf deine kardiometabolische Gesundheit als ein Standardtest.
Buche einen ScanSo funktioniert es.
Ein unkomplizierter Ablauf – vom Test bis zum Resultat.
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Blut auf 87+ Biomarker untersucht
Wir messen Biomarker, die mit Stoffwechsel, Hormonen, Organfunktion und mehr zusammenhängen.
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Resultate von unseren Ärzten erklärt
Jedes Resultat wird gemeinsam mit unseren Ärzten besprochen.
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Erhalte deinen persönlichen Interventionsplan
Werde mit einem persönlichen Interventionsplan und klaren Erkenntnissen aktiv.
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Abrufen und erneut testen
Rufe alles im Aeon-Portal ab und teste erneut, um deinen Fortschritt zu verfolgen.
Verstehe, was hinter deinem Befinden steckt.
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Nachmittags-Tief?
Biomarker, die mit dem Stoffwechsel zusammenhängen, können dir und deinem Arzt helfen, anhaltende Energielosigkeit einzuordnen.
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Schlafprobleme?
Bestimmte Hormon- und Stoffwechselwerte können zusätzlichen Kontext zu anhaltenden Schlafproblemen liefern.
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Kurzatmig?
Einige Biomarker hängen mit der kardiometabolischen Gesundheit zusammen. Wenn die Kurzatmigkeit neu oder stark ist, suche bitte umgehend einen Arzt auf.
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Nicht ganz du selbst?
Eine Reihe von Werten kann helfen, ein vollständigeres Bild deiner allgemeinen Gesundheit zu zeichnen.
Mehr erfahrenIm Vergleich
Wie unterscheidet sich das von einem Standard-Bluttest?
Aeon vereint ein breites Spektrum mit persönlicher ärztlicher Begleitung über den gesamten Weg – und bei Bedarf direkten Zugang zum MRI-Screening.
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Alle deine Daten, für dich einsehbar.
Was Kunden sagen
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“Ich hatte keine Symptome... dann wurde ein Tumor entdeckt... ansonsten hätte ich Jahre gewartet”
Maria-Isabel, 50. Marias präventiver Check-up entdeckte einen Brusttumor im frühesten Stadium. Durch die frühe Erkennung war eine minimalinvasive Behandlung möglich. Heute gilt Maria als vollständig genesen.
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Meine Schwester hatte nicht die Chance, ihre Erkrankung frühzeitig zu erkennen...
Cathrine, 57. Die Diagnose ihrer Schwester hat verändert, wie Cathy über Vorsorge denkt. Zu oft wird Menschen gesagt, sie sollen wiederkommen, wenn Symptome auftreten.
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Ich möchte Klarheit darüber, dass mein Körper gesund und fit ist
Gianmaria, 36. Gianmaria wollte seinen gesundheitlichen Ausgangszustand kennen. Heute nutzt er seinen Aeon-Interventionsplan, um gezielt an seiner Gesundheit zu arbeiten.
Häufige Fragen
Ein MRI-Ganzkörperscan ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem durch ein starkes Magnetfeld und Radiowellen Aufnahmen mit hoher Bildqualität vom gesamten Körper in einem Untersuchungsgang erstellt werden. Unser Scan erfolgt bis zur Mitte der Oberschenkel. Dazu gehören Kopf und Gehirn, Hals, Brustkorb, Bauch und Becken, Wirbelsäule, Blutgefässe sowie Weichteile (z.B. Muskeln). Der Begriff MRI steht dabei für "Magnetic Resonance Imaging" und wird synonym zum Begriff MRT (Magnetresonanztomographie) verwendet. Ein weiterer Begriff für MRI ist die "Kernspintomographie".
Ein Ganzkörper MRI (bis Mitte Oberschenkel) kann dabei helfen, eine Vielzahl von Erkrankungen und Veränderungen zu erkennen und entsprechende Behandlungsempfehlungen abzuleiten. Dazu gehören Tumorerkrankungen und Metastasen, Entzündungen, Infektionen, Hirnerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose) und Gefässveränderungen wie z.B. Aneurysmen. Mehr Infos können in unserem Blogartikel "MRI 101" gefunden werden.
Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass das MRI-Screening bei Erwachsenen, die keine Krankheitssymptome aufwiesen, bei etwa einem Drittel der Patienten zu klinisch relevanten Befunden führte. Von diesen Befunden wurden 2,6 % durch die Pathologie als invasive Krebsarten bestätigt. Ein Ganzkörper-MRI kann dazu beitragen, Krebs bei Personen mit erblicher Vorbelastung frühzeitig zu erkennen und somit deine Aussichten auf langfristige Gesundheit und die Überlebenchancen deutlich zu verbessern.
Vor einer MRI Untersuchung solltest du das radiologische Personal über Implantate (Brustimplantate, Metallimplantate), Herzschrittmacher, Medikamente, Allergien oder Schwangerschaft hinweisen. Ausserdem solltest du alle Metallgegenstände und Schmuck entfernen. Auch wenn du Platzangst hast, solltest du unbedingt vorher Bescheid geben. Vor der Untersuchung, solltest du 2 Stunden nichts essen und ausreichend Wasser trinken.
Ein DEXA-Scan (Dual-Energy X-Ray Absorptiometry) ist eine hochpräzise Messung deiner Knochendichte und Körperzusammensetzung. Er zeigt, ob Hinweise auf Osteoporose oder einen erhöhten Knochenbruchrisiko bestehen – und gibt gleichzeitig detailliert Aufschluss darüber, wie viel Muskelmasse, Fett und Knochenmasse in deinem Körper vorhanden ist – aufgeschlüsselt nach Körperregionen. Der DEXA-Scan kann als Zusatzprodukt gebucht werden und ist nicht Teil des Ganzkörper Check-ups.
MRI, Röntgen und CT basieren auf unterschiedlichen Techniken und eignen sich daher für verschiedene medizinische Anwendungen. Beim Röntgen werden Röntgenstrahlen genutzt, um zweidimensionale Bilder zu erstellen, wie z.B. Knochenstrukturen. Die Computertomographie (CT) verwendet Röntgenstrahlen, um detaillierte Querschnittsbilder zu erzeugen, was eine höhere Strahlenbelastung mit sich bringt, aber genauere Einblicke ermöglicht. Im Gegensatz dazu verwendet die Magnetresonanztomographie (MRI) Magnetfelder und Radiowellen, um hochauflösende Bilder des Körpers zu erstellen. Dabei erzeugt das MRI keine Strahlung.
Ein Ganzkörper MRI (bis Mitte Oberschenkel) als Vorsorgeuntersuchung ermöglicht die Früherkennung von Krankheiten, was zu effektiveren und weniger invasiven Behandlungen führen kann. Es bietet ein umfassendes Screening und kann verdeckte Risiken aufdecken. Allerdings gibt es bestimmte Erkrankungen oder Risikofaktoren, die nicht im MRI erkannt werden können. Mehr dazu findest du auf unserer Seite "Was man im MRI sehen kann".
Die folgenden Werte werden in unserem Starter und Plus Paket untersucht: Total cholesterol, HDL cholesterol, LDL cholesterol, non-HDL-colestorol, Trigylcerides, High-sensitivity CRP, Lipoprotein (a), Apolipoprotein B, Folic acid (folate) in serum, Vitamin B12, Creatinine, eGFR, Alanine aminotransferase (ALAT), GGT: Gamma-glutamyl transferase, TSH, Leukocytes (white blood cells), Erythrocytes (red blood cells), Hemoglobin, Hematocrit, Thrombocytes (platelets), MCV, MCH, MCHC, RDW-CV, HbA1c (NGSP), HbA1c (IFCC)
Noch Fragen?
Du kannst unser Team jederzeit kontaktieren – wir beantworten gerne all deine Fragen.
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